Hygiene-Management

Quelle: DEKU GmbH KVP SCHULUNGSMATERIAL - Zum Vergrößern bitte anklicken

Quelle: DEKU GmbH KVP SCHULUNGSMATERIAL – Zum Vergrößern bitte anklicken

Das Hygieneproblem im Deutschen Gesundheitswesen.

Der Sachverhalt.

Nach der Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI) ist in der systemischen Risikobewertung eines Multibarrieren-Systems die Händehygiene in der Prävention nosokomialer Infektionen ganz prägnant oben an der ersten Stelle anzusiedeln. Das gilt im Gesundheitswesen.

Was ist mit den anderen hygienerelevanten Bereichen in Deutschland?

Wissenschaftliche Studien gehen von einer Potenzierung des Risikofaktors aus, dass durch mangelnde Händehygiene über pathogene Keimübertragung innerhalb der Gesamtbevölkerung Menschen erkranken.

Der Übertragungsweg kann indirekt über Oberflächen- oder Arogen-Kontamination erfolgen.

Die Problemlösung.

Das ganzheitlich betrachtete Hygienekonzept der Deku GmbH berücksichtigt den Risikofaktor Mensch mit seinem oft nicht rationalen Verhalten und kann mit seinem Qualitäts-Management-Werkzeug der System-FMEA gegensteuern und das kundeneigene Risikomanagement auf ein beherrschbares Minimum reduzieren.

Eine allgemeingültiger Fehlervorbeuge-Teilprozess ist das Integrieren eines 3D Kaltnebelverfahrens in die klassische Scheuer-Wischdesinfektion in unserem Desinfektionsrealisierungsprozess.

Das Deku-eigene Hygienekonzept hat die Infektionsprävention mit dem Einbeziehen der arogen verunreinigten Luft signifikant erhöht und dem definierten Standard eines Multibarrieresystems vom Robert Koch-Institut nicht nur Rechnung getragen, sondern diesen sogar verbessert.

Wir wissen was wir tun.