Archiv für Aktuelles

EEG-Umlagerechner downloaden kostenlos!

EEG-Umlagerechner kann kostenlos unter www.facility-manager.de/downloads bezogen werden.

Interessant für Unternehmen die einen hohen Stromverbrauch im Jahr generieren müssen.

Wer eine besondere Ausgleichregelung in Anspruch nehmen kann, hat der Verband für Wärmelieferung (VfW) mit MPW Legal & Tax einen EEG-Rechner entwickelt.

Dieser ermittelt den “Begrenzungswirkung”.

Aus “Der Facility-Manager”

Klimaanlage = Sick-Building-Syndrom?

Bis zu 50% der Deutschen Büroangestellten leiden unter SBS-Symptomen (Sick-Building-Syndrom).

Welche Symptome sind das: ständige Müdigkeit, Reizungen der Schleimhäute von Augen und Nasen, Kopfschmerzen,Schwindel, Hautirritationen und Kopfschmerzen.

Häufiger Verursacher: Klimaanlagen die nicht richtig gewartet und eingestellt sind. Das begünstigt verkeimtest Befeuchtungswasser/Filterüberladungen. Dadurch werden Krankheitserreger in die Raumluft geblasen. Darunter leidet nicht nur das körperliche Befinden sondern auch die Psyche. Viele Menschen verspüren einen diffusen Kontrollverlust, wenn aktiv das Raumklima nicht selber beeinflusst werden kann.  

Was tun dagegen: Die Nutzer der Räumlichkeit dazu anhalten, regelmäßig zu lüften-wenn möglich. Luftzug das als unangenehm empfunden werden, muss verhindert werden. Schimmel- oder Pilzbefall muss ausgeschlossen werden. Das wichtigste Stellrad ist die Wartung von Klimaanlagen mit einer Messung der Luftqualität. Wichtigster Indiz ist ein hoher Kohlendioxidanteil in der Raumluft für schlechte Luftqualität.

Autor

Jochen Reichert Facility-Manager

Deku GmbH

 

Das Detail macht den qualitativen Unterschied aus!

Die Deku Dienstleistungen GmbH hat sich in den Bereichen der hygiene- sensiblen Lebensmittelproduktion nach neuen Berufsbekleidungen Ausschau gehalten  und mit dem Mietservice-Lieferanten CWS-boco Mietservice, einen zuverlässigen neuen Partner für alle HACCP relevanten Bereiche gefunden.

und das Deku Hygiene-Team haben es sich aber mit der Entscheidung nicht leicht gemacht.

Der Anspruch der Hygienesicherheit ist auch, in dem zunächst banalen Ansinnen einer zukünftigen Verwendung neuerer und modischerer Berufsbekleidung, eine Herausforderung.

Innerhalb eines KVP-Qualitätsmeetings unter der Anwendung eines Qualitätsmanagement-Werkzeuges -hier das PEP (Problem-Eingrenzungs-Plan) – wurden im Vorfeld eines Praxistest, mehrere Qualitätsanforderungen hinsichtlich der strengen HACCP-Management Vorgaben der Kunden, als erstes festgelegt.

Verschiedene Varianten an Berufsbekleidung und Hersteller wurden einheitlich und objektiv nach den gleichen Funktionskriterien, durch die Mitarbeitern des Deku-Hygieneteam, über einen Zeitdauer von zwei Monaten getestet und bewertet.

Die Deku eigenen Hygiene-Kriterien waren:

  • Tragekomfort/Individuelle Anpassungen
  • Atmungsfähigkeit
  • Arbeitsschutz
  • Lieferbereitschaft/Modellzyklus
  • Preis/Leistungen/Wirtschaftlichkeit
  • Textilgewebe-Anteil
  • Fair-Trade
  • Lebensdauerzyklus nach einem Waschprozess gemäß DIN EN 14065
  • Deku entsprechendes Corporate Design

Nach Prüfung und weiteren Anforderungen , die sich aus einem Lieferanten-Audit nach DIN EN ISO 9001 der Deku Dienstleistungen ergeben, haben sich die Mitarbeiter gemeinsam für den Berufsbekleidung-Hersteller CWS-boco entschieden.

Warum?

Der ausschlaggebende „Mehrwert“ der Arbeitskleidungen der Firma CWS-boco in dem direkten Vergleich zu seinen Mitbewerbern, waren und sind es die professionellen Berücksichtigenden  CCP`s innerhalb eines HACCP-Managements.

Ganz besonders haben die strapazierfähigen Materialen der Berufsbekleidung, dem Deku Hygiene-Team angetan.

Die Textil-Ingenieure der CWS-boco haben ganze Arbeit getan.

Einer der Gedanken :”wie verhindere ich potentielle, organische Verschmutzung auf der Kleidung im Arbeitseinsatz?”

Gelöst haben Sie dieses mit dem Gestalten von innenliegenden Druckknopfleisten.

Das Hygiene-Team unter der Leitung von Herrn sind der Meinung, dass hier sehr verantwortlich im Sinne eines ganzheitlichen Denkansatz eines HACCP-Managements vorgegangen wurden ist.

Das unsere Damen und Herren auch noch gut dabei anzuschauen sind, ist eine Nebensache.

Aber eine schöne.

Nachhaltiges, gelungenes, anlageorientiertes Immobilien-Asset-Management der Evangelischen Landeskirche in Sachsen

Der Lebenszyklus einer Immobilie, auch die der Leipziger Philippus Kirche, besteht aus vier Hauptphasen:

  1. Phase der Planungen
  2. Realisierungsphase
  3. Nutzungsphase, die im gesamten Lebenszyklus den längsten Zeitraum einnimmt. ca. 50-75 Jahre.
  4. Verwertungsphase (z. B. Verkauf oder Abriss).

In der letzten der vier Phasen der Verwertung befindet sich das Ensemble aus Pfarrhaus, Gemeinde- und Kirchsaal der Philippus Kirche von der damaligen Kirchgemeinde Leipzig-Lindenau-Plagwitz. Neuer Eigentümer ist die BBW, Das Berufsbildungswerk Leipzig.

Kurzes zu den Plänen.

Der Lehrbereich Entwurfsorientierte Denkmalpflege unter der Leitung von Herrn Professor Dipl. Ing. Harald Stricker und Dipl. Ing. Claudia Lenz bekam den Auftrag, gemeinsam mit Architekturstudenten und -Absolventen ein Planungskonzept für die Umnutzung der Philippus Kirche zu erarbeiten.

Ziel war es ein Integrationshotel von und für Menschen mit Behinderung aus dem Bestehenden neu zu gestalten.

Am Tag der Architektur letzten Monats in Leipzig konnten die Entwürfe der Kirche besichtigt werden. Dazu gab es Informationen über Pläne und Konzept, Vorträge zu Kirchenumbauten und eine Podiumsdiskussion zum Umbau alter Kirchen.

Was hat das mit Facility Management zu tun?

Antwort: Alles.

Die Facility, das ist die Kirche in der Lebenszyklusphase 4 ,mit der Intention einer Revitalisierung des bestehenden Gebäudes.

Der Service. Die vielen Teil-Services einer Realisierungsprozesses mit dem Endprodukt: Übernachtung/Verkosten von Hotelgästen

Der Facility-Manager mit seinen zwei wichtigsten FM-Perspektiven:

  • Das Wohlfühlen der Gäste in der Zeit des Verweilens in der Immobilie
  • die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Voraussetzung für eine motivierte Dienstleistungen am Kunden.

Urbane Nachhaltigkeit. Der Stadt-Gesellschaft als solches, sowie die zukünftigen Gäste im Einzelnen, die mit Menschen in Kontakt treten werden, die stolz mit ihrem ganz persönlichen Dienstleistungsanspruch zum wirtschaftlichen Fortbestand ihres Arbeitsplatzes beitragen möchten.

Der Mensch. Gleichberechtigte & vielfältige Lebensformen eingebettet in einer offenen Gesellschaft einer Sozialen Marktwirtschaft.

Daher ein sehr schönes FM-Leuchtturm-Projekt.

Nachhaltigkeit in der Nachwuchsstrategie

Gesellenbrief 1 (PDF) | Gesellenbrief 2 (PDF)

Das Deku-Team der Infrastrukturellen Services begrüßt seine zwei neuen Gesellen.

Drei abwechslungs-, lehrreiche und kurzweilige Jahre der Gesellenausbildung unter der fachmännischen Leitung der Deku-Ausbilder haben die beiden neuen Gebäudereinigungsgesellen sehr erfolgreich bestanden.

Das Deku-Team möchte Euch zu der bestandenen Gesellenprüfung recht herzlich gratulieren.

Das lebenslange Lernen wird Euch durch das anspruchsvolle Deku-eigene KVP Schulungskonzept die nächsten Jahre begleiten.

Also los, die nächste Schulbank der Deku Dienstleistungen GmbH wartet auf Euch! ;-)

Die neue Denkweise der Nachhaltigkeit Strategie in der Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen der Öffentlichen Organschaften

Das Deku Management begrüßt die neue Denkweise der Nachhaltigkeit Strategie in der Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen der Öffentlichen Organschaften im Besonderen die der Kommunalen Träger.

Warum?

Die Ethischen Grundsätze der Deku Firmenleitsätze sind seit der Gründung darauf ausgerichtet, dass der Mensch, die ökonomischen Notwendigkeiten und die Ökologie sozialverträglich sich mit einander verbinden.

Um diesen Nachhaltigkeitsgedanken in das „Öffentliche Fokus“ mit nach vorn zu tragen, möchten wir das“ Leuchtturmprojekt 2013“ gerne in das „Akuelles“ mit veröffentlichen.

“Leuchtturmprojekt 2013

Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung

Jährlich kauft der Bund Produkte und Dienstleistungen von mehreren Milliarden Euro ein. Bei dieser Größenordnung nicht nur preisgünstig vorzugehen, sondern auch ökologisch vertretbarer und sozial kompatibler, ist deshalb wichtig. Die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie deshalb auch in der Beschaffung umsetzen.

 

Als Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung berät das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums (BMI) über den eigenen Geschäftsbereich hinaus im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie. In Anerkennung dieser Arbeit hat der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung die Kompetenzstelle zum “Leuchtturmprojekt 2013″ ernannt.

Anlässlich der Auszeichnung zum Leuchtturmprojekt 2013 sagte Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe: “Die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung leistet einen wichtigen Beitrag bei der Umsetzung des Themas Nachhaltigkeit im täglichen Verwaltungshandeln. Weil es darum geht, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte abzuwägen, ist die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand von großer Bedeutung.”

Nachhaltig vorzugehen ist ein Lernprozess

Nachhaltige Kriterien sind in der Praxis immer noch schwer umzusetzen. Zu groß ist bei den Entscheidern derzeit mitunter das Unverständnis beziehungsweise Ungläubigkeit gegenüber den Wirkungsmechanismen von ökologischen und von sozialen Kriterien. Vielfach lassen sich die Kriterien nicht oder nur schätzungsweise in Euro und Cent erfassen, womit der Vergleich mit den rein preislichen Kriterien schwierig ist.

Dennoch hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, auch in der Beschaffung nachhaltiger vorzugehen. Es ist vor allem ein Lernprozess. Und: Letztlich dient dieses Vorgehen allen, einschließlich zukünftigen Generationen.

Um den Lernprozess zu befördern, informiert und schult die Kompetenzstelle Vergabestellen von Bund, Ländern und Kommunen gezielt zum nachhaltigen öffentlichen Einkauf. Das geschieht unter anderem unkompliziert durch fachkundige Hilfe per Telefonhotline oder E-Mail, aber auch durch maßgeschneiderte Beratungen vor Ort. Darüber hinaus sind die Experten der Kompetenzstelle in zahlreichen Gremien vertreten, die sich mit Themen rund um die Nachhaltigkeit beschäftigen.

Zudem soll durch die Kompetenzstelle auch der Informationsaustausch über die Grenzen der örtlichen Zuständigkeit von Ländern und Kommunen hinweg gefördert werden. Eine webbasierte Informationsplattform soll die Arbeit der Kompetenzstelle unterstützen. Langfristiges Ziel ist es, ein Expertennetzwerk zum nachhaltigen öffentlichen Einkauf aufzubauen. Daher gehören auch Nichtregierungsorganisationen und potentielle Bieter aus der Wirtschaft zu den Gesprächspartnern.

Leuchtturmprojekte zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie

Der Fortschrittbericht 2012 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie sieht jährlich ein sogenanntes Leuchtturmprojekt zur nachhaltigen Entwicklung vor. Der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung würdigt mit der Auszeichnung als Leuchtturmprojekt Regierungsprojekte, welche die Ziele und Methoden der Nachhaltigkeit praktisch umsetzen. Innovative Projekte zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie sollen damit mehr Aufmerksamkeit erhalten. Es geht zudem um das Zusammenwirken verschiedener Beteiligter wie Bund, Länder, Kommunen, EU- und internationale Ebene.”

 Quelle:

http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/ Nachhaltigkeitsstrategie/1-die- nationale-nachhaltigkeitsstrategie/management/_node.html

Dienstleistungs-Realisierungs-Prozesse brauchen Mitwirkende!

Dienstleistungs-Realisierungs-Prozesse brauchen Mitwirkende! 

Mitarbeiter-Ressourcen müssen von Führungskräften mit professionellen Führungsmethoden genutzt und für das Ziel der Steigerung der Kundenzufriedenheit positiv eingesetzt werden. 

Sehr oft wird das vorhandene Wissen in einer bestehenden Organisation nicht genutzt. Vorhandenes, aber nicht erkanntes Wissen kann sich ein Unternehmen gerade im Dienstleistungs-Sektor auf Dauer nicht leisten, wenn es sich in einem hart umkämpften FM-Markt auch in Zukunft behaupten muss. 

Die DEKU Mitarbeiterführung setzt daher gezielt auf das Zusammenbringen von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Standpunkten und den damit zu erwartenden Auseinandersetzungen. 

Für diese Chancen, durch positive Streitgespräche Wissensressourcen in der Gruppe zu stimulieren, bedarf es Führungsmitarbeitern, die entsprechende Sozialkompetenzen neben fachlicher Fähigkeit in sich vereinen. 

Darüber hinaus ist es für die erfolgreiche Realisierung von verschiedenen anspruchsvollen Facility- Services von entscheidender Bedeutung, dass kein Horten an Wissen durch eine Person oder Gruppe geschieht, sondern ein Informationstransfer immer von „viel“ zu “ wenig“ zu erfolgen hat. 

DEKU Führungskräfte haben entsprechende Mitarbeiterführungs-Werkzeuge, um dieses zu erkennen und in einer Wissensmatrix abzubilden. 

Das Vorschlagswesen an individuellen Schulungsprogrammen im Sinne der „Qualitätsnorm 6“ (DIN ISO 9001) für den einzelnen DEKU Mitarbeiter findet hier seinen Einfluss. 

Schmetterlingsfliege

schmettAbwassermanagement gehört in ein Risiko-Management.

Sollten Ihnen bei Hygiene Kritischen Punkte (CCP) wie Duschen, WC und Brauchwasser-Abflüssen verstärkt die Schmetterlingsmücke „Clogmia albipunctata“ auffallen, dann ist Handel angesagt.

In der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift „Hygiene & Medizin“ ist die wissenschaftliche Abhandlung über das hygieneschädliche Potenzial der Schmetterlingsfliege als ein „mechanischer Vektor“ von nosokomialer Erreger in Krankenhäusern beschrieben.

Sind Sie kein Entscheider einer Gesundheitseinrichtung, aber Verantwortlicher einer Lebensmittelproduktion, kann auch das Bedrohungs-Potenzial von nicht nosokomialen Keimen durch den Übertragungsweg der Schmetterlingsfliege in Ihren Produktionsräumen ernsthafte Gefahr bedeuten.

Schmetterlingsfliegen kommen ganzjährig in Deutschland in Gebäuden vor.

Sie sind Indikatoren für mangelnde Reinigung, insuffizientes Wasser und Abwassermanagement.

Quelle: Hygiene & Medizin Ausgabe:38 Jahrgang 6 //Orginalarbeit: Die Schmetterlingsmücke Clogmia albipunctata als neuer mechanischer Vector. Michael Spiesberger, Michael K. Faulde
Bildquelle:
Wikipedia “ Clogmia albipunctata“

Gefährliches Wasser

Deku Dienstleistungen verzichtet auf den Einsatz von entmineralisiertem Wasser aus Sorgfaltspflicht bei der Glas- und Solarreinigung.

Neue Erkenntnisse ergeben, dass sich die Verwendung dieser speziellen Verfahrenstechnik schädigend auf alle anderen Bauteile eines Baukörpers auswirkt.

Nach eingehender System-FMEA Überprüfung hat die Deku-Qualitätssicherung diese Verfahrensanwendung in der Infrastrukturellen FM sperren lassen.

Siehe Gutachten:

wasser

 

Der Umwelt Gutes getan

Die Aufgabenstellung:

Der Deku interne KVP-Arbeitskreis hat sich für die zweite Hälfte des Jahres 2013 die ambitionierte Aufgabe gestellt:

Wie können wir weitere Natur-Ressourcen in einem Reinigungsverfahren wirksam und nachhaltig einbringen?

Hauptschmutzträger in einer Reinigung ist das „Wasser“.

Nach intensiven Recherchen und dem Besuchen von Fachmessen haben wir ein innovatives Reinigungsgerät finden können, das den hohen Anforderungen der Nachhaltigkeit unserer Umweltschutz-Firmenphilosopie entspricht.

Die Lösung:

Zwei harte Monate gründlicher und kritischer Überprüfung konnten beweisen, dass bei dem Reinigungsgerät eine Brauch-Wasser-Reduzierung von bis zu 95% erreicht werden kann.

Die absoluten Zahlen sind kausal mit dem vorgegebenen Oberflächenmaterial im Verhältnis zu sehen.

Das Deku Dienstleistungsteam wird in Zukunft überall dort dieses Verfahren anwenden, wo festhaftender Schmutz, eingeschränkte Wasserverträglichkeit und kurze Standzeiten gegeben sind.

Das sind Verkehrsmittel–Träger:

  • Busse
  • Flugzeuge
  • Eisen- und Straßenbahnen
  • Schiffe

Ein weiterer Vorteil ist das Vermeiden von Chemie.

Wieder ein neuer Erfolg für den Umweltschutz.